Mann mit Haarausfall
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Haarausfall und wie Haar Vitamine helfen können

Jeder Mensch verliert täglich Haare. Erst wenn man mehr als etwa 100 Haare pro Tag verliert, spricht man von krankhaftem Haarausfall. In Deutschland leiden schätzungsweise 500 000 Frauen und 1,5 Millionen Männern an Haarausfall. Erfahren Sie in diesem Artikel, welche Ursachen Haarverlust haben kann und wie man Haarausfall zum Beispiel mit Haar Vitamine behandeln kann.

 

Die Ursachen von Haarausfall

Es gibt eine Vielzahl an Ursachen, welche Haarausfall auslösen können. Erst wenn man die Ursache gefunden hat, kann man beginnen den Haarausfall zu behandeln. So gibt es neben dem erblich bedingten Haarausfall (Androgenetische Alopezie) auch viele weitere Ursachen, wie zum Beispiel Nährstoffmangel, Schilddrüsenüber- bzw. unterfunktion, Stress uvm.

Häufig kann man mit der richtigen Ernährung den Haarverlust stoppen. Oft empfiehlt sich hierbei auch die Einnahme von Haar Vitaminen.

Um die Ursache für das Ausfallen der Haare zu finden, empfehlen wir den Besuch beim Arzt.

Oft werden die Gene, oder Hormone als Ursache für den Haarausfall verantwortlich gemacht, obwohl oft eine gravierende Fehl- oder Mangelernährung die Ursache für den Verlust der Haare ist. Dem Körper fehlen dadurch eine Vielzahl an Nährstoffen, Mineralstoffen, Vitaminen und Antioxidanten. Dies tritt vor allem aufgrund der industriell verarbeiteten Lebensmitteln auf.

Der Mangel an Nähr- und Mineralstoffen führt dazu, dass der Körper die Stoffe vom Haarboden abführt, um sie an anderen wichtigen Stellen einsetzen zu können. Dadurch fehlen den Haaren die Stoffe, die zum Wachstum benötigt werden und die Haare fallen aus.

 

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Überblick über mögliche Ursachen von Haarausfall:

  • Mangel an Nährstoffen
  • Stress und Depressionen
  • Hormonstörung (z.B. durch Pille, Schwangerschaft, …)
  • Medikamente
  • Schilddrüsenerkrankung
  • Stoffwechselkrankheiten

Wichtige Nährstoffe für den Haarwuchs

Wenn ein Nährstoffmangel vorliegt, können neben der richtigen Ernährung auch Haar Vitamine Präparate helfen. Welche Nährstoffe diese besitzen sollten, können Sie hier lesen.

B-Vitamine

Für den Haarwuchs werden nahezu alle B-Vitamine benötigt. Vor allem folgende B-Vitamine sind hervorzuheben:

  • Vitamin B3 (auch bekannt als Niacin)
  • Vitamin B5 (auch bekannt als Pantothensäure)
  • Vitamin B6 (auch bekannt als Pyridoxin)
  • Vitamin B7 (auch bekannt als Biotin)

Diese Vitamine stärken nicht nur das Haar, sondern auch der Stoffwechsel in den Haarwurzeln wird gesteuert. Besonders wichtig ist auch das Vitamin B7 (Biotin). Es ist bewiesen, dass dieses Haarvitamin zur Erhaltung gesunder Haare beiträgt. All diese Vitamine findet man in guten Nahrungsergänzungsmitteln, wie zum Beispiel NaroVital Hairpower.

 

Arginin

Bei Arginin handelt es sich um eine Aminosäure, welches die Haarwurzeln besser durchblutet. Diese Arminosäure wird vom Körper selbst produziert, allerdings kann es passieren, dass gerade bei Stress zu wenig Arginin vom Körper produziert wird und dann empfiehlt es sich diese von extern zuzuführen.

 

Cystein

Dies ist ein integraler Baustein des Keratins. Der Körper bildet hieraus zusammen mit den Aminosäuren L-Glycin und Gluatmin das Antioxidans L-Glutathion. Dieses kann die Haarwurzeln vor oxidativem Stress schützen.

 

Zink

Zink ist für die Bildung von Kollagenen zuständig, welche dafür sorgen, dass das Haar in der Haut verankert wird und dass die Haarstruktur erhalten bleibt. Bei Zinkmangel wird eine Zinkaufnahme von etwa 10 mg empfohlen. Sollte dies nicht mit der Ernährung möglich sein, empfiehlt es sich Haar Vitamine zusätzlich zur Ernährung einzunehmen, um so den Mangel auszugleichen.

 

Viele berichten auch davon, dass ihnen Hirseextrakt und Traubenkernextrakt geholfen haben, den Haarausfall zu stoppen.

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Wirkungsdauer von Haar Vitamine

Die erste Verbesserung sollte bei einer täglichen Einnahme von Haar Vitamine nach etwa drei Monaten sichtbar sein. Wenn Sie keine Verbesserung feststellen können, sollten Sie einen Arzt aufsuchen, sofern Sie dies nicht schon getan haben. Denn dann kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Haarausfall eine andere Ursache, als ein Nährstoffmangel hat.

 

Wann sollte man zu Haar Vitaminen greifen?

Einer der häufigsten Gründe, weshalb die Haare ausfallen, ist ein Mangel an wichtigen Nährstoffen, welche für den Haarwuchs benötigt werden. Denn wenn dem Körper diese Nährstoffe fehlen, kann er keine neuen Haare nachwachsen lassen und die Haare nicht ausreichend versorgen.

Mit der richtigen Ernährung kann man diesen Mangel verhindern. Wir zeigen Ihnen in unserem kostenlosen E-Book xxx Lebensmittel, welche die für den Haarwuchs notwendigen Nährstoffe in hohen Mengen beinhalten. Sollte die Umstellung auf diese Lebensmittel nicht möglich sein, raten wir Ihnen zu einem Nahrungsergänzungsmittel zu greifen, welche alle wichtigen Inhaltsstoffe besitzt. Beachten Sie aber, dass Nahrungsergänzungsmittel kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung sind! Um sicher zu gehen, dass Sie an einem Nährstoffmangel leiden, lassen Sie sich von einem Arzt untersuchen.

Als Nahrungsergänzungsmittel könnte das Produkt „Hairpower“ von Narovital für Sie interessant sein.

Erblich bedingter Haarausfall

Eine der häufigsten Ursachen für den Haarverlust ist der erblich bedingte Haarausfall. Hier helfen keine Nahrungsergänzungsmittel, sondern oft nur eine Haartransplantation. Bei vielen Menschen mit erblich bedingtem Haarverlust hat auch die Anwendung von Minoxidil geholfen. Dieser Inhaltsstoff ist zum Beispiel beim bekannten Haarwuchsmittel „Regain“ enthalten.

Der Wirkmechanismus von Minoxidil ist noch nicht genau bekannt, aber man vermutet dass die Haarwurzel besser durchblutet wird, oder dass die Neubildung von Blutgefäßen gefördert wird. In klinischen Studien wurde festgestellt, dass der Haarwuchs deutlich verbessert wurde. Allerdings verhilft es nur bei 10-20% zu einem akzeptablen Ergebnis. Sobald man das Mittel weglässt setzt der Haarausfall wieder ein.

Minoxidil hat eine Vielzahl an Nebenwirkungen. Dazu zählen jucken, Herz- und Kreislaufprobleme, senken des Blutdrucks, Brustschmerzen, Schwindel, Schwächegefühl und beschleunigter Herzschlag. Minoxidil darf nur von Männern zwischen 18 und 49 Jahren angewendet werden. Bei Frauen darf es ab 18 Jahren eingesetzt werden, allerdings nicht während der Stillzeit oder Schwangerschaft.

Klären Sie die Einnahme unbedingt mit Ihrem Arzt ab.

 

Sowohl Männer, als auch Frauen sind betroffen

Oft hört man nur von Haarausfall bei Männern, jedoch sind auch häufig Frauen von Haarausfall betroffen. Bei Männern ist es häufig erblich oder hormonbedingt, während es bei Frauen meist durch einen Nährstoffmangel auftritt. Vor allem während der Schwangerschaft kämpfen Frauen mit dem Verlust der Haare. Der Grund hierfür ist einer erhöhter Bedarf an Nährstoffen. Während der Schwangerschaft wird zum Beispiel der doppelte Bedarf an Eisen benötigt. Diesen Bedarf kann man mit der richtigen Ernährung, oder Nahrungsergänzungsmitteln ausgleichen. Auch die Anti-Babypille kann Haarausfall verursachen.

Man schätzt, dass etwa 1,5 Millionen Männer mit Haarverlust zu kämpfen haben. Bei Frauen sind es in etwa 500 000.